Haushalts-, Haus- und Reproduktionsarbeit: Über den Zusammenhang von Nicht-Erwerbstätigkeit und Arbeit

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Social Science, Sociology
Cover of the book Haushalts-, Haus- und Reproduktionsarbeit: Über den Zusammenhang von Nicht-Erwerbstätigkeit und Arbeit by Christian Wenske, GRIN Verlag
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Author: Christian Wenske ISBN: 9783638050487
Publisher: GRIN Verlag Publication: May 20, 2008
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Christian Wenske
ISBN: 9783638050487
Publisher: GRIN Verlag
Publication: May 20, 2008
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Formen von Arbeit, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Student der Sozialwissenschaften im fortgeschrittenen Stadium seines Studiums feststellen wird, gibt es kaum einen Bereich des sozialen Lebens eines Menschen, der nicht wenigstens in einer der zahlreichen 'Bindestrichsoziologien' thematisiert wurde. In der Regel bilden diese Themengebiete sogar Schnittmengen mit verschiedenen Forschungszweigen der Soziologie, und nicht selten auch Schnittmengen mit ganz und gar anderen Wissenschaften. Eine wesentliche Rolle spielt dabei einerseits die Relevanz des Themas für die Öffentlichkeit. Je stärker das zu untersuchende Phänomen oder das wissenschaftliche Problem das alltägliche Leben zu tangieren vermag, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass es den öffentlichen Diskurs bestimmt und die Wissenschaft sich dazu veranlasst sieht, noch stärker nach einer Lösung zu suchen . Der andere Faktor, der für eine erhöhte Aufmerksamkeit sorgen könnte, ist die sich in manchen Fällen ergebende Interdisziplinarität. Wird das Themengebiet nämlich zur gleichen Zeit von Vertretern verschiedener Disziplinen erforscht, so ergibt sich nicht nur ein breiterer Erkenntnisgewinn, sondern auf Grund der verstärkten Publikation auch automatisch der Eindruck, dass es sich hierbei um einen bedeutungsvolleren Untersuchungsgegenstand handelt. Sicherlich täuscht dies oftmals über die Tatsache hinweg, dass es in manchen Fällen schlichtweg unmöglich ist, einen bestimmten Sachverhalt allein aus der Perspektive einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin zu untersuchen, ohne dabei automatisch den Rückschluss ziehen zu können, dass es sich dabei auch um ein in der Öffentlichkeit breit diskutiertes Thema handelt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Formen von Arbeit, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Student der Sozialwissenschaften im fortgeschrittenen Stadium seines Studiums feststellen wird, gibt es kaum einen Bereich des sozialen Lebens eines Menschen, der nicht wenigstens in einer der zahlreichen 'Bindestrichsoziologien' thematisiert wurde. In der Regel bilden diese Themengebiete sogar Schnittmengen mit verschiedenen Forschungszweigen der Soziologie, und nicht selten auch Schnittmengen mit ganz und gar anderen Wissenschaften. Eine wesentliche Rolle spielt dabei einerseits die Relevanz des Themas für die Öffentlichkeit. Je stärker das zu untersuchende Phänomen oder das wissenschaftliche Problem das alltägliche Leben zu tangieren vermag, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass es den öffentlichen Diskurs bestimmt und die Wissenschaft sich dazu veranlasst sieht, noch stärker nach einer Lösung zu suchen . Der andere Faktor, der für eine erhöhte Aufmerksamkeit sorgen könnte, ist die sich in manchen Fällen ergebende Interdisziplinarität. Wird das Themengebiet nämlich zur gleichen Zeit von Vertretern verschiedener Disziplinen erforscht, so ergibt sich nicht nur ein breiterer Erkenntnisgewinn, sondern auf Grund der verstärkten Publikation auch automatisch der Eindruck, dass es sich hierbei um einen bedeutungsvolleren Untersuchungsgegenstand handelt. Sicherlich täuscht dies oftmals über die Tatsache hinweg, dass es in manchen Fällen schlichtweg unmöglich ist, einen bestimmten Sachverhalt allein aus der Perspektive einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin zu untersuchen, ohne dabei automatisch den Rückschluss ziehen zu können, dass es sich dabei auch um ein in der Öffentlichkeit breit diskutiertes Thema handelt.

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