Angstmachende Gottesbilder als Legitimation struktureller Gewalt in religiösen Gemeinschaften bzw. Mittel zur Glaubenserziehung: Auswirkungen angstmachender und befreiender Gottesbilder

Nonfiction, Religion & Spirituality, Reference, Education
Cover of the book Angstmachende Gottesbilder als Legitimation struktureller Gewalt in religiösen Gemeinschaften bzw. Mittel zur Glaubenserziehung: Auswirkungen angstmachender und befreiender Gottesbilder by Monika Ommerle, GRIN Verlag
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Author: Monika Ommerle ISBN: 9783638171175
Publisher: GRIN Verlag Publication: February 13, 2003
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Monika Ommerle
ISBN: 9783638171175
Publisher: GRIN Verlag
Publication: February 13, 2003
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München (-), Veranstaltung: Gewaltlosigkeit - eine Grundhaltung des Christen? Theologisch-ethische Aspekte zu einem wichtigen Thema der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Während meines Praktikums in der Altenarbeit und auch bei meiner jetzigen Tätigkeit in der Behindertenarbeit wurde und werde ich immer wieder mit Fragen konfrontiert, warum Gott so grausam ist. 'Was habe ich getan, daß Gott mich mit dieser Krankheit straft?', oder bei Elterngesprächen: 'Warum straft uns Gott mit einem behinderten Kind?' Zusätzlich zu den durch Krankheit und Behinderung vorhandenen Belastungen, leiden diese Menschen unter dem 'strafenden' Gott, suchen die Ursachen in eigenem, vermeintlichem Fehlverhalten. Aber nicht nur Angst, sondern auch die Sehnsucht nach dem 'strafenden Gott', nach klaren Handlungsanweisungen, nach straffen Strukturen in religiösen Gemeinschaften konnte ich in den letzten Jahren beobachten. Die Sehnsucht vieler Menschen nach einer 'Führung', nach klaren Normen, um selber nicht mehr die Verantwortung für die Ausgestaltung seines Lebens übernehmen zu müssen. Angstmachende Gottesbilder schränken jedoch auch die Freiheit und Autonomie in der Lebensgestaltung ein. Dieses Thema - angstmachende und befreiende Gottesbilder - möchte ich nachfolgend näher betrachten, wobei ich mich überwiegend am katholischen Glauben orientiere. Der Bezug zum Seminarthema stellt sich für mich dadurch, daß angstmachende Gottesbilder häufig dazu dienen, Menschen mit 'Gewalt' zu erziehen oder zu bekehren.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München (-), Veranstaltung: Gewaltlosigkeit - eine Grundhaltung des Christen? Theologisch-ethische Aspekte zu einem wichtigen Thema der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Während meines Praktikums in der Altenarbeit und auch bei meiner jetzigen Tätigkeit in der Behindertenarbeit wurde und werde ich immer wieder mit Fragen konfrontiert, warum Gott so grausam ist. 'Was habe ich getan, daß Gott mich mit dieser Krankheit straft?', oder bei Elterngesprächen: 'Warum straft uns Gott mit einem behinderten Kind?' Zusätzlich zu den durch Krankheit und Behinderung vorhandenen Belastungen, leiden diese Menschen unter dem 'strafenden' Gott, suchen die Ursachen in eigenem, vermeintlichem Fehlverhalten. Aber nicht nur Angst, sondern auch die Sehnsucht nach dem 'strafenden Gott', nach klaren Handlungsanweisungen, nach straffen Strukturen in religiösen Gemeinschaften konnte ich in den letzten Jahren beobachten. Die Sehnsucht vieler Menschen nach einer 'Führung', nach klaren Normen, um selber nicht mehr die Verantwortung für die Ausgestaltung seines Lebens übernehmen zu müssen. Angstmachende Gottesbilder schränken jedoch auch die Freiheit und Autonomie in der Lebensgestaltung ein. Dieses Thema - angstmachende und befreiende Gottesbilder - möchte ich nachfolgend näher betrachten, wobei ich mich überwiegend am katholischen Glauben orientiere. Der Bezug zum Seminarthema stellt sich für mich dadurch, daß angstmachende Gottesbilder häufig dazu dienen, Menschen mit 'Gewalt' zu erziehen oder zu bekehren.

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