Konstruktionsbegleitende Kostenrechnung

Business & Finance, Accounting, Financial
Cover of the book Konstruktionsbegleitende Kostenrechnung by Christian Heid, GRIN Verlag
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Author: Christian Heid ISBN: 9783638472524
Publisher: GRIN Verlag Publication: February 22, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Christian Heid
ISBN: 9783638472524
Publisher: GRIN Verlag
Publication: February 22, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Mannheim (Wirtschaftsingenieurwesen), Veranstaltung: Controlling, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung, Wertschöpfungsdefizit und Kostenproblematik Der Erfolg und das Bestehen von Unternehmen im marktwirtschaftlichen Umfeld werden entscheidend durch den Absatzmarkt geprägt. Von dieser Gegebenheit ausgehend ist es notwendig, Signale, Bedürfnisse und weiterführende absatzmarktorientierte Anforderungen frühzeitig zu erkennen und zu berücksichtigen. Dies gilt in erster Linie für die Entwicklung und Konstruktion von Produkten in den Unternehmen. Die Integration europäischer Märke, die fortschreitende Globalisierung, die steigende Innovationsgeschwindigkeit sowie der härter werdende Wettbewerb, stellen für den Spagat zwischen marktgerechter Konstruktion und Ausführung sowie einer kostenminimalen aber qualitativ hochwertigen Herstellung eine große Herausforderung dar. Es genügt nicht, den 'alten Hut' ein wenig aufzubügeln, vielmehr muss die 'neue Kopfbedeckung' entdeckt und auch realisiert werden. Ein Prinzip wie 'das haben wir schon immer so gemacht' oder 'schwer machbar und risikobehaftet' lässt die Grauzone rund um die Entwicklung und Konstruktion nur unnötig weiter wachsen.1 Bereits 1998 bestand im Vergleich zu 1978 in Deutschland ein Wertschöpfungsdefizit von umgerechnet 500 Mrd. Euro. Dieses Defizit hätte nur durch neue, innovative Produkte, die an den Märkten eine überdurchschnittliche Akzeptanz erhalten, kompensiert werden können. Bei vielen Produkten deutscher Hersteller stellte sich jedoch die Situation von zu hohen Kosten und somit zu hoher Marktpreise ein. Mit dieser Gegebenheit lässt sich aber kein Wertschöpfungsdefizit aufholen.2 Von 1998 bis 2004 wurden die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland von 44,7 Mrd. auf 54,3 Mrd. Euro um ca. 21 % gesteigert.3 Da die zusätzlich entstehenden Kosten in dem Rahmen der Produkterstellung nicht 1:1 auf den späteren Marktpreis umgelegt werden können, gilt es Methoden der Kostenkontrolle und -senkung bei der Herstellung von Produkten einzusetzen. Für die Kostenplanung und -erfassung sowie für die damit verbundenen Prozesse gilt daher eine penible Durchgängigkeit und Transparenz, um ein erfolgreiches und wirtschaftliches Kostenmanagement zu erreichen.4 --- 1 Vgl. Verein Deutscher Ingenieure, von Diekhöner, G. W. (1993), S.19. 2 Vgl. Scholl, K. (1998), S. 1. 3 Vgl. BMBF (2005) - Bundesbericht Forschung 2004 (URL: http://www.bmbf.de/de/2303.php). 4 Vgl. Ehrlenspiel, K. et al. (2005), S. 449; vgl. Götze, U. (2004), S. 236.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Mannheim (Wirtschaftsingenieurwesen), Veranstaltung: Controlling, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung, Wertschöpfungsdefizit und Kostenproblematik Der Erfolg und das Bestehen von Unternehmen im marktwirtschaftlichen Umfeld werden entscheidend durch den Absatzmarkt geprägt. Von dieser Gegebenheit ausgehend ist es notwendig, Signale, Bedürfnisse und weiterführende absatzmarktorientierte Anforderungen frühzeitig zu erkennen und zu berücksichtigen. Dies gilt in erster Linie für die Entwicklung und Konstruktion von Produkten in den Unternehmen. Die Integration europäischer Märke, die fortschreitende Globalisierung, die steigende Innovationsgeschwindigkeit sowie der härter werdende Wettbewerb, stellen für den Spagat zwischen marktgerechter Konstruktion und Ausführung sowie einer kostenminimalen aber qualitativ hochwertigen Herstellung eine große Herausforderung dar. Es genügt nicht, den 'alten Hut' ein wenig aufzubügeln, vielmehr muss die 'neue Kopfbedeckung' entdeckt und auch realisiert werden. Ein Prinzip wie 'das haben wir schon immer so gemacht' oder 'schwer machbar und risikobehaftet' lässt die Grauzone rund um die Entwicklung und Konstruktion nur unnötig weiter wachsen.1 Bereits 1998 bestand im Vergleich zu 1978 in Deutschland ein Wertschöpfungsdefizit von umgerechnet 500 Mrd. Euro. Dieses Defizit hätte nur durch neue, innovative Produkte, die an den Märkten eine überdurchschnittliche Akzeptanz erhalten, kompensiert werden können. Bei vielen Produkten deutscher Hersteller stellte sich jedoch die Situation von zu hohen Kosten und somit zu hoher Marktpreise ein. Mit dieser Gegebenheit lässt sich aber kein Wertschöpfungsdefizit aufholen.2 Von 1998 bis 2004 wurden die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland von 44,7 Mrd. auf 54,3 Mrd. Euro um ca. 21 % gesteigert.3 Da die zusätzlich entstehenden Kosten in dem Rahmen der Produkterstellung nicht 1:1 auf den späteren Marktpreis umgelegt werden können, gilt es Methoden der Kostenkontrolle und -senkung bei der Herstellung von Produkten einzusetzen. Für die Kostenplanung und -erfassung sowie für die damit verbundenen Prozesse gilt daher eine penible Durchgängigkeit und Transparenz, um ein erfolgreiches und wirtschaftliches Kostenmanagement zu erreichen.4 --- 1 Vgl. Verein Deutscher Ingenieure, von Diekhöner, G. W. (1993), S.19. 2 Vgl. Scholl, K. (1998), S. 1. 3 Vgl. BMBF (2005) - Bundesbericht Forschung 2004 (URL: http://www.bmbf.de/de/2303.php). 4 Vgl. Ehrlenspiel, K. et al. (2005), S. 449; vgl. Götze, U. (2004), S. 236.

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