Die gemeinsame Außenwirtschaftspolitik: Die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP)

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Political Science, Politics, Economic Policy
Cover of the book Die gemeinsame Außenwirtschaftspolitik: Die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) by Lija Grauberger, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Lija Grauberger ISBN: 9783656911036
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 3, 2015
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Lija Grauberger
ISBN: 9783656911036
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 3, 2015
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die schnell voranschreitende Globalisierung, technischer Fortschritt und die Liberalisierung von Märkten erhöhen den Wettbewerbsdruck auf dem internationalen Markt. Insbesondere technische Produkte werden nicht mehr nur in einem Land produziert. Die einzelnen Teile z.B. für ein Auto werden in verschiedenen Ländern hergestellt und in einem weiteren Land z.B. in Deutschland zusammengebaut. Damit die einzelnen Produkte für Unternehmen und Verbraucher nicht kostenintensiv sind und der Handel mit diversen Gütern zum Wirtschaftswachstum beitragen kann, besteht die Notwendigkeit, den internationalen Handel durch den Abschluss von Freihandelsabkommen bzw. das Zusammenschließen zu Freihandelszonen zu liberalisieren und verschiedene Handelsbarrieren wie z.B. Zölle abzuschaffen. Den Grundbaustein für die europäische Volkswirtschaft bildet gem. Art. 28 AEUV der gemeinsame europäische Binnenmarkt, auf dem freier Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr herrschen, somit wird der Handel innerhalb der EU nicht beeinträchtigt. Um die europäische Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt zu stärken und Wirtschaftswachstum zu generieren, ist die EU daran interessiert, mit anderen Regionen wie z.B. den USA Freihandelsabkommen abzuschließen. Die Europäische Union und USA wollen ihre Handelsbeziehungen durch ein transatlantisches Freihandelsabkommen intensivieren. Die beiden größten Wirtschaftsräume der Welt sind darum bemüht den Handel zwischen den beiden Regionen zu liberalisieren. Hierfür sollen tarifäre sowie nichttarifäre Handelsbarrieren beseitigt werden. Die Zölle zwischen der EU und den USA sind nicht hoch und betragen im Durschnitt 3,5 und 7 %. Das größte Hindernis für den Handel zwischen den USA und der EU stellen jedoch die nichttarifären Hemmnisse, z.B. unterschiedliche technische Standards, Rechts- und Wettbewerbsvorschriften dar. Die Europäische Union und die USA versprechen sich von der transatlantischen Handelspartnerschaft positive ökonomische Effekte sowie die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit für beide Regionen. Das besondere an TTIP ist, dass es weit über den klassischen Ansatz eines gewöhnlichen Freihandelsabkommens geht, welches i.d.R. die Abschaffung der Zölle zum Ziel hat, bei TTIP sollen insbesondere die nichttarifären Handelsbarrieren abgebaut werden.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die schnell voranschreitende Globalisierung, technischer Fortschritt und die Liberalisierung von Märkten erhöhen den Wettbewerbsdruck auf dem internationalen Markt. Insbesondere technische Produkte werden nicht mehr nur in einem Land produziert. Die einzelnen Teile z.B. für ein Auto werden in verschiedenen Ländern hergestellt und in einem weiteren Land z.B. in Deutschland zusammengebaut. Damit die einzelnen Produkte für Unternehmen und Verbraucher nicht kostenintensiv sind und der Handel mit diversen Gütern zum Wirtschaftswachstum beitragen kann, besteht die Notwendigkeit, den internationalen Handel durch den Abschluss von Freihandelsabkommen bzw. das Zusammenschließen zu Freihandelszonen zu liberalisieren und verschiedene Handelsbarrieren wie z.B. Zölle abzuschaffen. Den Grundbaustein für die europäische Volkswirtschaft bildet gem. Art. 28 AEUV der gemeinsame europäische Binnenmarkt, auf dem freier Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr herrschen, somit wird der Handel innerhalb der EU nicht beeinträchtigt. Um die europäische Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt zu stärken und Wirtschaftswachstum zu generieren, ist die EU daran interessiert, mit anderen Regionen wie z.B. den USA Freihandelsabkommen abzuschließen. Die Europäische Union und USA wollen ihre Handelsbeziehungen durch ein transatlantisches Freihandelsabkommen intensivieren. Die beiden größten Wirtschaftsräume der Welt sind darum bemüht den Handel zwischen den beiden Regionen zu liberalisieren. Hierfür sollen tarifäre sowie nichttarifäre Handelsbarrieren beseitigt werden. Die Zölle zwischen der EU und den USA sind nicht hoch und betragen im Durschnitt 3,5 und 7 %. Das größte Hindernis für den Handel zwischen den USA und der EU stellen jedoch die nichttarifären Hemmnisse, z.B. unterschiedliche technische Standards, Rechts- und Wettbewerbsvorschriften dar. Die Europäische Union und die USA versprechen sich von der transatlantischen Handelspartnerschaft positive ökonomische Effekte sowie die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit für beide Regionen. Das besondere an TTIP ist, dass es weit über den klassischen Ansatz eines gewöhnlichen Freihandelsabkommens geht, welches i.d.R. die Abschaffung der Zölle zum Ziel hat, bei TTIP sollen insbesondere die nichttarifären Handelsbarrieren abgebaut werden.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Muhammad und der Heilige Krieg by Lija Grauberger
Cover of the book Bürgergehorsam oder Freiheitsrecht?: Die Auswirkung der Rechtswidrigkeit eines belastenden, vollziehbaren und wirksamen Verwaltungsaktes im verwaltungsakzessorischen Umweltstrafrecht by Lija Grauberger
Cover of the book Inflation Targeting by Lija Grauberger
Cover of the book Die historische Entwicklung des Sozialisationsbegriffes by Lija Grauberger
Cover of the book Die Bedeutung des Deutschen Qualifikationsrahmens und des Europäischen Qualifikationsrahmens für die Erwachsenenbildung by Lija Grauberger
Cover of the book Gesundheitsmanagement in sozialen Einrichtungen by Lija Grauberger
Cover of the book Hexenprozesse by Lija Grauberger
Cover of the book Von einsinnigem Erkennen und einsinnigem Erzählen by Lija Grauberger
Cover of the book Unterrichtseinheit zur Wiederholung der Prozentrechnung - Werkrealschule, Klasse 9 by Lija Grauberger
Cover of the book Vergleich der Produktionssysteme großer Unternehmen: Toyota, Mercedes Benz, Siemens by Lija Grauberger
Cover of the book Schulen in freier Trägerschaft - Zur Frage der Finanzierung des Privatschulwesens by Lija Grauberger
Cover of the book Hugo van der Goes: Der Portinari-Altar (1475/76) by Lija Grauberger
Cover of the book Die Funktionalisierung von Raumfahrt in Jules Vernes 'Von der Erde zum Mond' by Lija Grauberger
Cover of the book Parasoziale Beziehungen zu Figuren in Daily Soaps by Lija Grauberger
Cover of the book Implementierung regionaler Produkte in eine Dachmarke als Marketingstrategie im Kulturtourismus - dargestellt am Beispiel von Culture & Castles e.V. by Lija Grauberger
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy