Transformationale Führung der Geschäftsführung als Einflussfaktor auf die Innovationsleistung und den Unternehmenserfolg von KMUs

Nonfiction, Health & Well Being, Psychology, Occupational & Industrial Psychology
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Author: Sascha Seidel ISBN: 9783656723912
Publisher: GRIN Verlag Publication: August 20, 2014
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Sascha Seidel
ISBN: 9783656723912
Publisher: GRIN Verlag
Publication: August 20, 2014
Imprint: GRIN Verlag
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,1, Leuphana Universität Lüneburg (Performance Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die globale Vernetzung der Märkte sind Unternehmen heute einem größeren Wettbewerbsdruck ausgesetzt, dem die Marktakteure mit neuen Innovationen als strate- gischem Wettbewerbsvorteil begegnen müssen. Die Auswirkungen dieses Wettbewerbsdrucks auf die Unternehmen sind enorm. Bestehende Märkte verändern sich und gewinnen durch den Eintritt neuer Marktteilnehmer an Dynamik. Klassische Markteintrittsbarrieren wie Economic of scale, Kostenvorteile und Produktdifferenzierung etc. der etablierten Unternehmen werden durch Investitionen der neuen Marktteilnehmer in Sach- und Humankapital zunehmend egalisiert (Porter, 2008, S. 39-44). Wer sich also auf bestehenden Märkten behaupten will oder neue Märkte erschließen möchte, muss sich strategisch und operativ wandlungsfähig aufstellen. Im Zentrum der für ein Überleben notwendigen Kompetenzen steht die Innovationskraft als wichtigste Voraussetzung für Wachstum, Profitabilität und Sicherung des Fortbestandes jeder Unternehmung (Arthur D. Little, 2004, S. 1). Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sind auf Innovationen angewiesen, da sie oft nicht über die Finanzmittel verfügen, um Marktanteile z. B. durch eine aggressive Preispolitik langfristig zu halten (Spiegelkamp & Rammer, 2006, S.18). Aber wie lassen sich Innovationen hervorbringen? Die einfache Formel, technologisches Wissen mit Marktkenntnissen zu bündeln und daraufhin den richtigen Einsatz der unterschiedlichen Produktionsfaktoren zu finden, hilft hier allein nicht weiter (Spiegelkamp & Rammer, 2006, S.18). In der Literatur wird zur Innovationsforschung vorwiegend auf Managementmethoden wie Business Process Reengineering oder Methoden der Produktdifferenzierung eingegangen, die den Innovationsprozess in Gang setzen sollen. Wenig beleuchtet in diesem Zusammenhang werden die sozialen Bedingungsfaktoren von Innovationen. Letztlich sind es aber die Mitarbeiter und Führungskräfte einer Organisation, die mit ihren kreativen Ideen den Innovationsprozess starten und die Realisierung von Innovationen vorantreiben (Jung, Chow & Wu, 2003, S. 526). Somit stellt sich die Frage, welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit die klugen Köpfe in den Unternehmen Innovationen kreieren und so die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens langfristig sichern.

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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,1, Leuphana Universität Lüneburg (Performance Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die globale Vernetzung der Märkte sind Unternehmen heute einem größeren Wettbewerbsdruck ausgesetzt, dem die Marktakteure mit neuen Innovationen als strate- gischem Wettbewerbsvorteil begegnen müssen. Die Auswirkungen dieses Wettbewerbsdrucks auf die Unternehmen sind enorm. Bestehende Märkte verändern sich und gewinnen durch den Eintritt neuer Marktteilnehmer an Dynamik. Klassische Markteintrittsbarrieren wie Economic of scale, Kostenvorteile und Produktdifferenzierung etc. der etablierten Unternehmen werden durch Investitionen der neuen Marktteilnehmer in Sach- und Humankapital zunehmend egalisiert (Porter, 2008, S. 39-44). Wer sich also auf bestehenden Märkten behaupten will oder neue Märkte erschließen möchte, muss sich strategisch und operativ wandlungsfähig aufstellen. Im Zentrum der für ein Überleben notwendigen Kompetenzen steht die Innovationskraft als wichtigste Voraussetzung für Wachstum, Profitabilität und Sicherung des Fortbestandes jeder Unternehmung (Arthur D. Little, 2004, S. 1). Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sind auf Innovationen angewiesen, da sie oft nicht über die Finanzmittel verfügen, um Marktanteile z. B. durch eine aggressive Preispolitik langfristig zu halten (Spiegelkamp & Rammer, 2006, S.18). Aber wie lassen sich Innovationen hervorbringen? Die einfache Formel, technologisches Wissen mit Marktkenntnissen zu bündeln und daraufhin den richtigen Einsatz der unterschiedlichen Produktionsfaktoren zu finden, hilft hier allein nicht weiter (Spiegelkamp & Rammer, 2006, S.18). In der Literatur wird zur Innovationsforschung vorwiegend auf Managementmethoden wie Business Process Reengineering oder Methoden der Produktdifferenzierung eingegangen, die den Innovationsprozess in Gang setzen sollen. Wenig beleuchtet in diesem Zusammenhang werden die sozialen Bedingungsfaktoren von Innovationen. Letztlich sind es aber die Mitarbeiter und Führungskräfte einer Organisation, die mit ihren kreativen Ideen den Innovationsprozess starten und die Realisierung von Innovationen vorantreiben (Jung, Chow & Wu, 2003, S. 526). Somit stellt sich die Frage, welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit die klugen Köpfe in den Unternehmen Innovationen kreieren und so die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens langfristig sichern.

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