Technological Forecasting

Business & Finance, Industries & Professions, Industries
Cover of the book Technological Forecasting by Jessica Schmidt, Tina Burkhart, Michael Engler, Julian Cirkel, Sonja Rotermund, GRIN Verlag
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Author: Jessica Schmidt, Tina Burkhart, Michael Engler, Julian Cirkel, Sonja Rotermund ISBN: 9783638342254
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 22, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Jessica Schmidt, Tina Burkhart, Michael Engler, Julian Cirkel, Sonja Rotermund
ISBN: 9783638342254
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 22, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: sehr gut, Universität Mannheim, Veranstaltung: Strategische Führung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Spuren von Technological Forecasting lassen sich bis zu den dreißiger Jahren in den USA zurückverfolgen. Der eigentliche Beginn von Technological Forecasting liegt jedoch Anfang der sechziger Jahre. Als Grundlage wird die Monographie 'Technological Forecasting' von Lenz gesehen. 1 Ziel des Technological Forecasting ist 'die Schätzung der wahrscheinlichen Verfügbarkeit oder Verbreitung einer technologischen Entwicklung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum unter Angabe der wichtigsten Charakteristika'. 2 Durch das Forecasting sollen spezifische Infos zur Verfügung gestellt werden, die die Q ualität von Entscheidungsprozessen deutlich verbessern. 3 Es gibt verschiedene Technological Forecasting Verfahren, die jeweils in einem zweidimensionalen Schema mit den Dimensionen 'explorativ - normativ' und 'quantitativ - qualitativ' zugeordnet werden können wie Abb. 1 zu entnehmen ist. In der ersten Dimension unterscheidet man explorative und normative Methoden, abhängig davon, ob technische Veränderungen primär als von endogenen Variablen beeinflusst oder von exogenen Variablen bestimmt gesehen werden. 4 Explorative Methoden starten mit vergangenen und gegenwärtigen Bedingungen und versuchen diese auf zukünftige zu projizieren, 5 d.h. Ausgangspunkt sind die technischen Möglichkeiten. 6 Bei normativen Methoden geht man hingegen von zukünftigen Bedürfnissen oder Zielsetzungen aus, für welche die notwendigen technischen Leistungen identifiziert werden müssen, um diese zu befriedigen. 7 In der zweiten Dimension unterscheidet man quantitative und qualitative Methoden. Bei quantitativen Prognoseverfahren werden mittels Extrapolation aus den Daten der Vergangenheit Gesetzmäßigkeiten abgeleitet, die für Prognosen herangezogen werden. 8 Qualitative Prognosetechniken stützen sich indessen auf die menschliche Urteilsfähigkeit, wobei die Ereignisse diskret und eindeutig definierbar sein müssen. So sind auch Behavioral Technologies wie z.B. Verfahren zu den Aufgaben des Forecasters zu zählen. 9 Qualitative Trends können auch extrapoliert werden. Allerdings kann der genaue Level der Erfüllung nicht präzise definiert werden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: sehr gut, Universität Mannheim, Veranstaltung: Strategische Führung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Spuren von Technological Forecasting lassen sich bis zu den dreißiger Jahren in den USA zurückverfolgen. Der eigentliche Beginn von Technological Forecasting liegt jedoch Anfang der sechziger Jahre. Als Grundlage wird die Monographie 'Technological Forecasting' von Lenz gesehen. 1 Ziel des Technological Forecasting ist 'die Schätzung der wahrscheinlichen Verfügbarkeit oder Verbreitung einer technologischen Entwicklung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum unter Angabe der wichtigsten Charakteristika'. 2 Durch das Forecasting sollen spezifische Infos zur Verfügung gestellt werden, die die Q ualität von Entscheidungsprozessen deutlich verbessern. 3 Es gibt verschiedene Technological Forecasting Verfahren, die jeweils in einem zweidimensionalen Schema mit den Dimensionen 'explorativ - normativ' und 'quantitativ - qualitativ' zugeordnet werden können wie Abb. 1 zu entnehmen ist. In der ersten Dimension unterscheidet man explorative und normative Methoden, abhängig davon, ob technische Veränderungen primär als von endogenen Variablen beeinflusst oder von exogenen Variablen bestimmt gesehen werden. 4 Explorative Methoden starten mit vergangenen und gegenwärtigen Bedingungen und versuchen diese auf zukünftige zu projizieren, 5 d.h. Ausgangspunkt sind die technischen Möglichkeiten. 6 Bei normativen Methoden geht man hingegen von zukünftigen Bedürfnissen oder Zielsetzungen aus, für welche die notwendigen technischen Leistungen identifiziert werden müssen, um diese zu befriedigen. 7 In der zweiten Dimension unterscheidet man quantitative und qualitative Methoden. Bei quantitativen Prognoseverfahren werden mittels Extrapolation aus den Daten der Vergangenheit Gesetzmäßigkeiten abgeleitet, die für Prognosen herangezogen werden. 8 Qualitative Prognosetechniken stützen sich indessen auf die menschliche Urteilsfähigkeit, wobei die Ereignisse diskret und eindeutig definierbar sein müssen. So sind auch Behavioral Technologies wie z.B. Verfahren zu den Aufgaben des Forecasters zu zählen. 9 Qualitative Trends können auch extrapoliert werden. Allerdings kann der genaue Level der Erfüllung nicht präzise definiert werden.

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