Sachtexte - Gattungen für schwächere Leser

Nonfiction, Reference & Language, Foreign Languages, German
Cover of the book Sachtexte - Gattungen für schwächere Leser by Julia Koller, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Julia Koller ISBN: 9783638181532
Publisher: GRIN Verlag Publication: April 8, 2003
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Julia Koller
ISBN: 9783638181532
Publisher: GRIN Verlag
Publication: April 8, 2003
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Universität Augsburg (Lehrstuhl Didaktik des Deutschen), Veranstaltung: Gattungen für schwächere Leser, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mädchen sind in der Schule fleißiger und leiser, aber nicht klüger, sie haben lieber Kunst als Sport, auf dem Computer spielen sie nicht so viel, und wenn, dann lieber Denkspiele, sie zeigen mehr Interesse am Lesen, sie lesen am liebsten Pferdebücher, z.B. Wendy, sie reiten auch gerne und kümmern sich um Pferde. Jungen legen keinen so großen Wert auf die Schule, ihr Lieblingsfach ist Sport, sie spielen gerne Fußball, auf dem Computer spielen sie lieber Kampfspiele, wenn Jungen lesen, dann lesen sie Krimis und Detektivgeschichten oder Comics.'1 Dieses Zitat, das von einem 11-jährigen Schüler stammt, der die Schul- und Freizeitinteressen von Jungen und Mädchen beschreiben sollte, spiegelt eine, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitete Meinung wieder: Jungen toben sich gerne aus, sind technikbegeistert und lesen, wenn überhaupt nur Sach- und Abenteuertexte, während Mädchen eher die ruhigeren, tierliebe und naturbegeisterten sind, die Nachmittage damit verbringen können in die Fantasiewelt eines Pferde- oder Mädchenbuches einzutauchen. Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den unterschiedlichen Eigenschaften, die den beiden Geschlechtern zugeschrieben werden. Im Folgenden möchte ich mich jedoch speziell mit einem Punkt befassen, nämlich damit, wie das Leseverhalten von Mädchen und Jungen ist. Gibt es Unterschiede, wenn ja welche und haben diese dann Auswirkungen auf den Deutschunterricht?

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Universität Augsburg (Lehrstuhl Didaktik des Deutschen), Veranstaltung: Gattungen für schwächere Leser, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mädchen sind in der Schule fleißiger und leiser, aber nicht klüger, sie haben lieber Kunst als Sport, auf dem Computer spielen sie nicht so viel, und wenn, dann lieber Denkspiele, sie zeigen mehr Interesse am Lesen, sie lesen am liebsten Pferdebücher, z.B. Wendy, sie reiten auch gerne und kümmern sich um Pferde. Jungen legen keinen so großen Wert auf die Schule, ihr Lieblingsfach ist Sport, sie spielen gerne Fußball, auf dem Computer spielen sie lieber Kampfspiele, wenn Jungen lesen, dann lesen sie Krimis und Detektivgeschichten oder Comics.'1 Dieses Zitat, das von einem 11-jährigen Schüler stammt, der die Schul- und Freizeitinteressen von Jungen und Mädchen beschreiben sollte, spiegelt eine, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitete Meinung wieder: Jungen toben sich gerne aus, sind technikbegeistert und lesen, wenn überhaupt nur Sach- und Abenteuertexte, während Mädchen eher die ruhigeren, tierliebe und naturbegeisterten sind, die Nachmittage damit verbringen können in die Fantasiewelt eines Pferde- oder Mädchenbuches einzutauchen. Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den unterschiedlichen Eigenschaften, die den beiden Geschlechtern zugeschrieben werden. Im Folgenden möchte ich mich jedoch speziell mit einem Punkt befassen, nämlich damit, wie das Leseverhalten von Mädchen und Jungen ist. Gibt es Unterschiede, wenn ja welche und haben diese dann Auswirkungen auf den Deutschunterricht?

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Georgi Gospodinovs Lyrik und Prosa in 'Baladi i razpadi' und 'Gaustín oder Der Mensch mit den vielen Namen' by Julia Koller
Cover of the book Der effektive Jahreszins nach Preisangabenverordnung by Julia Koller
Cover of the book Medienbilder als Körperbilder am Beispiel von Bruce Nauman und Vito Acconci by Julia Koller
Cover of the book Neurodidaktik. Eine neue Didaktik? by Julia Koller
Cover of the book Die evangelischen Kirchen in Ursprung, Lehren und Leben by Julia Koller
Cover of the book LOLspeak Verb Semantics. Aspect and Situation Type Emphasis in a Weird English Dialect by Julia Koller
Cover of the book Zu: Stefan Jensens ´Im Kerngehäuse´ und Peter Weirs ´Truman Show´ by Julia Koller
Cover of the book Tapa-Kunst in Polynesien by Julia Koller
Cover of the book Französisch und Kreolisch by Julia Koller
Cover of the book Nur ein Versuch - Die Schrift und ihre Schöpfung by Julia Koller
Cover of the book Hunter-Gatherer: Why have hunting and gathering societies been described as 'affluent' and 'egalitarian'? Are they? by Julia Koller
Cover of the book Descartes' Gott als Ursache für alles im Kontrast zum metaphysischen Solipsismus by Julia Koller
Cover of the book 'Subculture' as a theoretical problem in Cultural Studies by Julia Koller
Cover of the book Ganzheitliche Betrachtung und Bewältigung unternehmerischer Risiken by Julia Koller
Cover of the book Zeichen- und Kategoriensysteme allgemein by Julia Koller
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy