Evolutionäre Psychologie: Was wollen Frauen eigentlich?

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Social Science, Sociology
Cover of the book Evolutionäre Psychologie: Was wollen Frauen eigentlich? by Claudia Oldiges, Leonie Demmer, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Claudia Oldiges, Leonie Demmer ISBN: 9783638836593
Publisher: GRIN Verlag Publication: July 23, 2007
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Claudia Oldiges, Leonie Demmer
ISBN: 9783638836593
Publisher: GRIN Verlag
Publication: July 23, 2007
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1, Universität Osnabrück, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wollen Frauen eigentlich? Das ist die Frage, die sich Männer schon sehr lange stellen. So lange nun auch wieder nicht, denn es ist erst mit dem Aufkommen von Kontrazeptiva, die von der Frau benutzt werden, ist es für Männer schwieriger geworden eine Frau für sich zu begeistern. Natürlich spielen auch viele andere Faktoren eine wichtige Rolle: Frauen gehen Arbeiten und verdienen ihr eigenes Geld, Frauen haben denselben Zugang zu Bildung, die Emanzipationsbewegung setzt sich für Gleichheit und Gleichstellung ein. Doch die ultimative Freiheit verschafft die Pille. Es liegt nun an der Frau, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommt. Auch die Legalisierung der Abtreibung hat zu der 'neuen Freiheit' beigetragen. Aber diese Freiheit hat auch negative Seiten zur Folge. Die Zahl der Menschen, die einen Einpersonenhaushalt führen, ist von 1961 bis 2004 um mehr als 10 Millionen Menschen gestiegen.1 Die Partnersuche ist für viele Singles zur Sisyphosarbeit geworden. Internetportale werben mit dem garantierten Finden des Traumpartners und erleben einen Ansturm wie nie zuvor. Doch ist eine solche Rasterfahndung wirklich erfolgreich? Gibt es den perfekten Partner überhaupt? Den, der nicht nur ein gutes Einkommen hat, sondern auch drei Kinder und eine Hund will? Den, der nicht nur Sonntagmorgen Frühstück ans Bett bringt, sondern auch noch mit vergnügen Windeln wechselt und in Elternschaftsurlaub geht, damit Frau die eigene Karriere weiter verfolgen können. Sanft soll er sein, aber bitte nicht zu sehr! Die Ansprüche der Frauen sind seit der sexuellen Revolution gestiegen - ins Unermessliche, wie es scheint. Frauen sind kompromissloser geworden, wenn es um die Partnerwahl geht. In dieser Arbeit soll versucht werden diese Phänomene zu beschreiben und zu erklären. Denn wenn man die Sache von einem evolutionspsychologischen Blickwinkel betrachtet, dann ist zu erkennen, dass die Partnerwahl noch heute uralten Gesetzmäßigkeiten folgt. Hierbei wird sich die folgende Erarbeitung vor allem auf das Werk 'Diesseits von Gut und Böse' von Robert Wright beziehen.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1, Universität Osnabrück, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wollen Frauen eigentlich? Das ist die Frage, die sich Männer schon sehr lange stellen. So lange nun auch wieder nicht, denn es ist erst mit dem Aufkommen von Kontrazeptiva, die von der Frau benutzt werden, ist es für Männer schwieriger geworden eine Frau für sich zu begeistern. Natürlich spielen auch viele andere Faktoren eine wichtige Rolle: Frauen gehen Arbeiten und verdienen ihr eigenes Geld, Frauen haben denselben Zugang zu Bildung, die Emanzipationsbewegung setzt sich für Gleichheit und Gleichstellung ein. Doch die ultimative Freiheit verschafft die Pille. Es liegt nun an der Frau, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommt. Auch die Legalisierung der Abtreibung hat zu der 'neuen Freiheit' beigetragen. Aber diese Freiheit hat auch negative Seiten zur Folge. Die Zahl der Menschen, die einen Einpersonenhaushalt führen, ist von 1961 bis 2004 um mehr als 10 Millionen Menschen gestiegen.1 Die Partnersuche ist für viele Singles zur Sisyphosarbeit geworden. Internetportale werben mit dem garantierten Finden des Traumpartners und erleben einen Ansturm wie nie zuvor. Doch ist eine solche Rasterfahndung wirklich erfolgreich? Gibt es den perfekten Partner überhaupt? Den, der nicht nur ein gutes Einkommen hat, sondern auch drei Kinder und eine Hund will? Den, der nicht nur Sonntagmorgen Frühstück ans Bett bringt, sondern auch noch mit vergnügen Windeln wechselt und in Elternschaftsurlaub geht, damit Frau die eigene Karriere weiter verfolgen können. Sanft soll er sein, aber bitte nicht zu sehr! Die Ansprüche der Frauen sind seit der sexuellen Revolution gestiegen - ins Unermessliche, wie es scheint. Frauen sind kompromissloser geworden, wenn es um die Partnerwahl geht. In dieser Arbeit soll versucht werden diese Phänomene zu beschreiben und zu erklären. Denn wenn man die Sache von einem evolutionspsychologischen Blickwinkel betrachtet, dann ist zu erkennen, dass die Partnerwahl noch heute uralten Gesetzmäßigkeiten folgt. Hierbei wird sich die folgende Erarbeitung vor allem auf das Werk 'Diesseits von Gut und Böse' von Robert Wright beziehen.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Die antike, mittelalterliche und neuzeitliche Stadt - Stadtentstehungsschichten in Mitteleuropa by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Die Bedeutung der Perspektive von Kindern und Jugendlichen für die Einschätzung des Child Well-being der jungen Bevölkerung by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Transkulturelle Kunsttherapie by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Trainingslehre. Diagnose, Krafttestung, Mesozyklus und Makrozyklus für einen 41-jährigen Mann by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Der Glaube der Frühchristen by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Duale Finanzierung der Krankenhäuser - ein Auslaufmodell. Gehört die Zukunft der Finanzierung aus einer Hand? by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Kant: Notwendigkeit und Allgemeingültigkeit als Kennzeichen der Apriorität von Urteilen by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Reggio-Pädagogik. Philosophie und Konzept by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Spanien und Frankreich. Die spanisch-französischen Beziehungen ab Ende des 19. Jahrhunderts und Julio Cambas ABC-Artikel aus Paris by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Der Personbegriff des Johannes Duns Scotus by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Ist der Einsatz von Body-Cams ein adäquates Mittel zur Bekämpfung der Gewalt gegen Polizeibeamte? by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Zahlungsverkehr im Internet by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Die McDonaldisierung der Gesellschaft by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Entwicklungstendenzen bei Application Integration by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
Cover of the book Aristide Maillol - Monument à Cézanne by Claudia Oldiges, Leonie Demmer
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy