Die Ontologie der Vorsokratiker

Nonfiction, Religion & Spirituality, Philosophy, Ancient
Cover of the book Die Ontologie der Vorsokratiker by Christoph Höbel, GRIN Verlag
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Author: Christoph Höbel ISBN: 9783640387830
Publisher: GRIN Verlag Publication: July 30, 2009
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Christoph Höbel
ISBN: 9783640387830
Publisher: GRIN Verlag
Publication: July 30, 2009
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Trier (Fachbereich I Philosophie), Veranstaltung: Bausteine der Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer strahlender treten im Bereich der griechischen Philosophie [...] die Gestalten der sog. Vorsokratiker hervor, jener genialen griechischen Denker vor Sokrates, die als wahrhaft originale Pfadfinder, d. h. als wirklich schöpferische Köpfe im Bereich des reinen Denkens die Philosophie wie die Wissenschaft überhaupt für immer begründet haben. Doch was war es, das diese Menschen so besonders macht? Welche Ideen machten die Begründung der Wissenschaft aus? Die Philosophie wird oft als mit Thales beginnend beschrieben. In der Schule lernt man den Satz von Thales und auch von Pythagoras hat man schon einmal gehört. Aber der für diese Arbeit interessante Aspekt ist die Frage nach dem Sein der Dinge. Diese Arbeit befasst sich mit den philosophischen Theorien der Milesier, die davon ausgingen 'daß es für alles Seiende einen gemeinsamen Urgrund (arché) gibt, der als einheitl. Urstoff der Vielheit der Dinge zugrundeliegt und als Ursache die erfahrbaren Veränderungen bewirkt'. Zu diesen gehören Thales, Anaximander und Anaximenes. Des weiteren wird auf die aufgrund der durch die Milesier gewonnenen Erkenntnisse, weiterentwickelten Thesen des Pythagoras, des Xenophanes, Heraklits und Parmenides eingegangen. Das besondere, was diese Denker auszeichnet, ist, dass sie in ihren Gedankengängen für die damalige Zeit, im sechsten und fünften Jahrhundert vor Christus, völlig neue Wege beschritten und somit den nachfolgenden Generationen neue Möglichkeiten des Denkens eröffneten. Sie lösten sich von der vor ihnen üblichen Erklärung der Welt durch den Mythos, der 'von Ereignissen, die für die jetzige Situation die Grundlage bilden und von denen der Mensch in dieser Situation folglich betroffe ist' erzählte. Sie begannen wissenschaftliche Methoden zu entwickeln.

2002-2009 Studium der Germanistik, Philosophie, Anglistik (Universität Trier) 2005-2006 Fremdsprachenassistent in England 2009-2012 Schuldienst 2012-heute Promotion in Philosophie (Antike politische Philosophie, Rhetorik)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Trier (Fachbereich I Philosophie), Veranstaltung: Bausteine der Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer strahlender treten im Bereich der griechischen Philosophie [...] die Gestalten der sog. Vorsokratiker hervor, jener genialen griechischen Denker vor Sokrates, die als wahrhaft originale Pfadfinder, d. h. als wirklich schöpferische Köpfe im Bereich des reinen Denkens die Philosophie wie die Wissenschaft überhaupt für immer begründet haben. Doch was war es, das diese Menschen so besonders macht? Welche Ideen machten die Begründung der Wissenschaft aus? Die Philosophie wird oft als mit Thales beginnend beschrieben. In der Schule lernt man den Satz von Thales und auch von Pythagoras hat man schon einmal gehört. Aber der für diese Arbeit interessante Aspekt ist die Frage nach dem Sein der Dinge. Diese Arbeit befasst sich mit den philosophischen Theorien der Milesier, die davon ausgingen 'daß es für alles Seiende einen gemeinsamen Urgrund (arché) gibt, der als einheitl. Urstoff der Vielheit der Dinge zugrundeliegt und als Ursache die erfahrbaren Veränderungen bewirkt'. Zu diesen gehören Thales, Anaximander und Anaximenes. Des weiteren wird auf die aufgrund der durch die Milesier gewonnenen Erkenntnisse, weiterentwickelten Thesen des Pythagoras, des Xenophanes, Heraklits und Parmenides eingegangen. Das besondere, was diese Denker auszeichnet, ist, dass sie in ihren Gedankengängen für die damalige Zeit, im sechsten und fünften Jahrhundert vor Christus, völlig neue Wege beschritten und somit den nachfolgenden Generationen neue Möglichkeiten des Denkens eröffneten. Sie lösten sich von der vor ihnen üblichen Erklärung der Welt durch den Mythos, der 'von Ereignissen, die für die jetzige Situation die Grundlage bilden und von denen der Mensch in dieser Situation folglich betroffe ist' erzählte. Sie begannen wissenschaftliche Methoden zu entwickeln.

2002-2009 Studium der Germanistik, Philosophie, Anglistik (Universität Trier) 2005-2006 Fremdsprachenassistent in England 2009-2012 Schuldienst 2012-heute Promotion in Philosophie (Antike politische Philosophie, Rhetorik)

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