Urheberrechtsverletzungen im Internet am besonderen Beispiel YouTube

Nonfiction, Reference & Language, Law, Media & the Law
Cover of the book Urheberrechtsverletzungen im Internet am besonderen Beispiel YouTube by Hannah Schatte, GRIN Verlag
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Author: Hannah Schatte ISBN: 9783640297825
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 25, 2009
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Hannah Schatte
ISBN: 9783640297825
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 25, 2009
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Universität Bremen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischenstaatliche Übereinkünfte über die Rechte an Immaterialgütern gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert in Gestalt der Abkommen von Paris und Bern über den Schutz von industriellem Eigentum zum Einen, und Werken der Literatur und Kunst zum Anderen. Jedoch gestaltete sich der umfassende Schutz der Immaterialgüterrechte und im Besonderen des Urheberrechts noch nie so schwierig wie heute, im modernen, elektronischen Informationszeitalter, da sich durch die Benutzung des Internets auch der Verbreitungsgrad der Werke verändert hat und die neuen urheberrechtlichen Probleme der grenzüberschreitenden Verbreitung dann umso öfter die Reichweite der Verwertungsrechte treffen. Gerade das kommerzielle Unternehmen YouTube, das seit 2005 allen Nutzern die Möglichkeit bietet, Filme ins Internet hochzuladen, trifft den Zeitgeist von Menschen auf der ganzen Welt. Die Eigendynamik durch den fast unkontrollierten Upload von Videos lässt jedoch einen unsensiblen und bisweilen anarchischen Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken und im Bezug auf geistige Eigentumsrechte erkennen. Konventioneller Weise wird das Urheberrecht in diesen Bereichen von den eigentlichen Autoren an Dritte, also Verlage oder Musiklabel übertragen. Die Verwerter sorgen dann dafür, dass die meisten Werknutzungen nur gegen Entgelt und in beschränktem Umfang erlaubt werden. Zudem werden die Rechte von den Rechteinhabern in aller Regel einzeln verkauft. Diese Umstände spiegeln ein Verständnis des Urheberrechts, das auf der Möglichkeit des Ausschlusses und der exklusiven Kontrolle der Nutzungen aufbaut.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,0, Universität Bremen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischenstaatliche Übereinkünfte über die Rechte an Immaterialgütern gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert in Gestalt der Abkommen von Paris und Bern über den Schutz von industriellem Eigentum zum Einen, und Werken der Literatur und Kunst zum Anderen. Jedoch gestaltete sich der umfassende Schutz der Immaterialgüterrechte und im Besonderen des Urheberrechts noch nie so schwierig wie heute, im modernen, elektronischen Informationszeitalter, da sich durch die Benutzung des Internets auch der Verbreitungsgrad der Werke verändert hat und die neuen urheberrechtlichen Probleme der grenzüberschreitenden Verbreitung dann umso öfter die Reichweite der Verwertungsrechte treffen. Gerade das kommerzielle Unternehmen YouTube, das seit 2005 allen Nutzern die Möglichkeit bietet, Filme ins Internet hochzuladen, trifft den Zeitgeist von Menschen auf der ganzen Welt. Die Eigendynamik durch den fast unkontrollierten Upload von Videos lässt jedoch einen unsensiblen und bisweilen anarchischen Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken und im Bezug auf geistige Eigentumsrechte erkennen. Konventioneller Weise wird das Urheberrecht in diesen Bereichen von den eigentlichen Autoren an Dritte, also Verlage oder Musiklabel übertragen. Die Verwerter sorgen dann dafür, dass die meisten Werknutzungen nur gegen Entgelt und in beschränktem Umfang erlaubt werden. Zudem werden die Rechte von den Rechteinhabern in aller Regel einzeln verkauft. Diese Umstände spiegeln ein Verständnis des Urheberrechts, das auf der Möglichkeit des Ausschlusses und der exklusiven Kontrolle der Nutzungen aufbaut.

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