Scoring Modelle: Die Leistungsfähigkeit der verschiedenen statistischen Verfahren zur Kreditanalyse sollen aufgezeigt werden

Business & Finance, Accounting, Financial
Cover of the book Scoring Modelle: Die Leistungsfähigkeit der verschiedenen statistischen Verfahren zur Kreditanalyse sollen aufgezeigt werden by Tim Hamann, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Tim Hamann ISBN: 9783638325660
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 17, 2004
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Tim Hamann
ISBN: 9783638325660
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 17, 2004
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme von Basel II, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bonitätsbeurteilungsverfahren sollen den Kreditvergabeprozess effizient und objektiv gestalten. Damit liegt der Schwerpunkt moderner Rating/ Scoringverfahren zum einen in der zeitlichen Verkürzung des Entscheidungsprozesses und zum anderen in der Senkung des Ausfallrisikos. Man unterscheidet hierbei zum einen das 'Scoring', welches sich vornämlich auf natürliche Personen bezieht und zum anderen das 'Rating', dessen Zielgruppe die juristischen Personen sind. Inhaltlich verdichtet ein 'Scoring' bzw. 'Rating' die Bonitätsmerkmale eines Kreditnehmers zu einem Gesamturteil, dass quantitativ den Risikograd wiederspiegelt, welches ein Kredit-Engagement für eine Bank mit sich bringt. Formal wird das quantitative Urteil auch als 'Ausfallwahrscheinlichkeit' bezeichnet. 1.1 Konzeption Allgemein ist ein 'Scoring' oder 'Rating' so zu entwickeln, dass sich die Ergebniswerte auf Ausfallwahrscheinlichkeiten projizieren lassen. 'Es sollten nach herrschender Meinung mindestens acht (zehn) verschiedene Ergebnisklassen und ebenso viele Wahrscheinlichkeitsintervalle (vor einer Entwicklung) definiert werden, die zum Beispiel Rückschlüsse auf bestimmte (disjunkte) Formen einer Zahlungsstörung ermöglichen.' Darüber hinaus sollte die Ermittlung einer Bonitätsklasse möglichst anhand von objektiven Kriterien stattfinden, damit eine unabhängige, vergleichbare Beurteilung verschiedener Kunden möglich wird.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme von Basel II, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bonitätsbeurteilungsverfahren sollen den Kreditvergabeprozess effizient und objektiv gestalten. Damit liegt der Schwerpunkt moderner Rating/ Scoringverfahren zum einen in der zeitlichen Verkürzung des Entscheidungsprozesses und zum anderen in der Senkung des Ausfallrisikos. Man unterscheidet hierbei zum einen das 'Scoring', welches sich vornämlich auf natürliche Personen bezieht und zum anderen das 'Rating', dessen Zielgruppe die juristischen Personen sind. Inhaltlich verdichtet ein 'Scoring' bzw. 'Rating' die Bonitätsmerkmale eines Kreditnehmers zu einem Gesamturteil, dass quantitativ den Risikograd wiederspiegelt, welches ein Kredit-Engagement für eine Bank mit sich bringt. Formal wird das quantitative Urteil auch als 'Ausfallwahrscheinlichkeit' bezeichnet. 1.1 Konzeption Allgemein ist ein 'Scoring' oder 'Rating' so zu entwickeln, dass sich die Ergebniswerte auf Ausfallwahrscheinlichkeiten projizieren lassen. 'Es sollten nach herrschender Meinung mindestens acht (zehn) verschiedene Ergebnisklassen und ebenso viele Wahrscheinlichkeitsintervalle (vor einer Entwicklung) definiert werden, die zum Beispiel Rückschlüsse auf bestimmte (disjunkte) Formen einer Zahlungsstörung ermöglichen.' Darüber hinaus sollte die Ermittlung einer Bonitätsklasse möglichst anhand von objektiven Kriterien stattfinden, damit eine unabhängige, vergleichbare Beurteilung verschiedener Kunden möglich wird.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Welche Perspektiven bietet E-Government für die Verwaltungsorganisation? by Tim Hamann
Cover of the book Die Gründung des Staates Israels und der erste Arabisch-Israelische Krieg vom Mai 1948 bis Juli 1949 by Tim Hamann
Cover of the book Moralentwicklung nach Kohlberg. Stufen der Moralenwicklung by Tim Hamann
Cover of the book An Insight into the Development of World Englishes by Tim Hamann
Cover of the book Globale Tragfähigkeit - Die Entwicklung der Weltbevölkerung by Tim Hamann
Cover of the book Sport als Mittel der Prävention und Therapie beim Metabolischen Syndrom by Tim Hamann
Cover of the book Kurzfristig neue Kunden gewinnen by Tim Hamann
Cover of the book Das Konzept der hegemonialen Männlichkeit und sein Verhältnis zur Empirie by Tim Hamann
Cover of the book Die Wichtigkeit von Peer Groups bei der Identitätsbildung von Jugendlichen in der Phase der Adoleszenz by Tim Hamann
Cover of the book A Philosophical Analysis of the Power of Language and its Role in National Cohesion: Stereotype of 'Bunyon' among the Kalenjins by Tim Hamann
Cover of the book Die USA - Imperium oder Führungsnation by Tim Hamann
Cover of the book Modellspezifikation von multivariaten ökonomischen Zeitreihen by Tim Hamann
Cover of the book 'Ein Universum vor unserer Zeit' by Tim Hamann
Cover of the book Schloss Jülich - Geschichte und kunstgeschichtliche Beschreibung by Tim Hamann
Cover of the book IFRS - Ergebnis je Aktie nach IAS 33 by Tim Hamann
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy