Bedingungen der Lesesozialisation

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching
Cover of the book Bedingungen der Lesesozialisation by Natalie Schlee, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Natalie Schlee ISBN: 9783640106813
Publisher: GRIN Verlag Publication: July 21, 2008
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Natalie Schlee
ISBN: 9783640106813
Publisher: GRIN Verlag
Publication: July 21, 2008
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Osnabrück (Erziehungs- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Erforschung von Sozialisationsprozessen in pädagogischen Feldern: Theoretische und empirische Zugangsweisen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lesen spielt in unserem Berufs- und Privatleben eine wichtige Rolle. Um sich im Alltag zu orientieren und sich Wissen anzueignen ist eine ausreichende Lesekompetenz unabdingbar. Die Lesekompetenz ist vor allem das Ergebnis der Lesesozialisation, der Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens mit dem Lesen und Lesemedien macht. Die Lesesozialisations-forschung untersucht daher, welche sozialen Faktoren, welche Einflüsse und Bedingungen für die Entwicklung zukünftiger Leser förderlich sind, und welche Hindernisse dem individuellen Werdegang zum Leser im Wege stehen. Eine Verschärfung der Diskussion um die Lesesozialisation ist nach dem Erscheinen der Ergebnisse der PISA-Studie 2000 eingetreten, in der die deutschen Jugendlichen im Bereich der Lesekompetenz unterdurchschnittlich abgeschnitten haben. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage nach den Bedingungen und Einflüssen der Lesesozialisation bei Jugendlichen auseinander. Als erstes wird dabei kurz der Begriff der Lesesozialisation definiert. Als nächstes werden die wesentlichen Bedingungsfaktoren der Lesesozialisation dargestellt. Neben sozialer Herkunft und Bildung bestimmt vor allem das Geschlecht, ob man eher viel oder eher wenig liest. Im nächsten Schritt werden die Einflüsse der Lesesozialisationsinstanzen betrachtet. In der einschlägigen Forschung werden haupt-sächlich drei Instanzen der Lesesozialisation thematisiert: die Familie, weil dort die frühesten und die umfassendsten Bezüge zum Lesen hergestellt werden; die Schule und die peer groups, die mit dem Älterwerden an Bedeutung gewinnen, deren konkreter Stellenwert im Prozess der Lesesozialisation aber noch wenig erforscht ist. Abschließend wird ein Fazit gezogen.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Osnabrück (Erziehungs- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Erforschung von Sozialisationsprozessen in pädagogischen Feldern: Theoretische und empirische Zugangsweisen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lesen spielt in unserem Berufs- und Privatleben eine wichtige Rolle. Um sich im Alltag zu orientieren und sich Wissen anzueignen ist eine ausreichende Lesekompetenz unabdingbar. Die Lesekompetenz ist vor allem das Ergebnis der Lesesozialisation, der Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens mit dem Lesen und Lesemedien macht. Die Lesesozialisations-forschung untersucht daher, welche sozialen Faktoren, welche Einflüsse und Bedingungen für die Entwicklung zukünftiger Leser förderlich sind, und welche Hindernisse dem individuellen Werdegang zum Leser im Wege stehen. Eine Verschärfung der Diskussion um die Lesesozialisation ist nach dem Erscheinen der Ergebnisse der PISA-Studie 2000 eingetreten, in der die deutschen Jugendlichen im Bereich der Lesekompetenz unterdurchschnittlich abgeschnitten haben. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage nach den Bedingungen und Einflüssen der Lesesozialisation bei Jugendlichen auseinander. Als erstes wird dabei kurz der Begriff der Lesesozialisation definiert. Als nächstes werden die wesentlichen Bedingungsfaktoren der Lesesozialisation dargestellt. Neben sozialer Herkunft und Bildung bestimmt vor allem das Geschlecht, ob man eher viel oder eher wenig liest. Im nächsten Schritt werden die Einflüsse der Lesesozialisationsinstanzen betrachtet. In der einschlägigen Forschung werden haupt-sächlich drei Instanzen der Lesesozialisation thematisiert: die Familie, weil dort die frühesten und die umfassendsten Bezüge zum Lesen hergestellt werden; die Schule und die peer groups, die mit dem Älterwerden an Bedeutung gewinnen, deren konkreter Stellenwert im Prozess der Lesesozialisation aber noch wenig erforscht ist. Abschließend wird ein Fazit gezogen.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Mitarbeitergespräche. Aufbau, Ablauf und Beispiele by Natalie Schlee
Cover of the book Microbanking in Entwicklungsländern zwischen Rentabilität und Subventionierung by Natalie Schlee
Cover of the book La Théosophie et la Société Théosophique by Natalie Schlee
Cover of the book Familie im Wandel. Ein Vergleich der Lebensgemeinschaften unter dem Aspekt der Familiengründung by Natalie Schlee
Cover of the book Die Folgen der EU-Osterweiterung für Deutschland. Unterschiede im Außenhandel, der Qualifikation von Arbeitskräften und der Bevölkerungswanderung by Natalie Schlee
Cover of the book Impact of AMISOM's (The African Union Mission In Somalia) Intervention in Somalia by Natalie Schlee
Cover of the book The Different Meanings of Governance by Natalie Schlee
Cover of the book Die Frauenfiguren in Bahnwärter Thiel by Natalie Schlee
Cover of the book Die Veräußerung eines belasteten Grundstücks unter Anrechnung auf den Kaufpreis by Natalie Schlee
Cover of the book Ein Einblick in das Welt- und Gottesbild des Manichäismus by Natalie Schlee
Cover of the book Hyponymy and meronymy by Natalie Schlee
Cover of the book Remediatisierung von Musikvideos. Medienkonvergenz von Internet und Musikfernsehen by Natalie Schlee
Cover of the book Monetäre Familienpolitik in der BRD by Natalie Schlee
Cover of the book Die EU-Politik der Türkei aus Sicht des Neorealismus by Natalie Schlee
Cover of the book Anwendung der Multifaktorenanalyse by Natalie Schlee
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy