Zu Paul Watzlawicks 'Menschliche Kommunikation'. Formen und Störungen in der menschlichen Kommunikation

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching
Cover of the book Zu Paul Watzlawicks 'Menschliche Kommunikation'. Formen und Störungen in der menschlichen Kommunikation by Daniela Bröske, GRIN Verlag
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Author: Daniela Bröske ISBN: 9783638179690
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 29, 2003
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Daniela Bröske
ISBN: 9783638179690
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 29, 2003
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Humboldt-Universität zu Berlin (Rehabilitationswissenschaften), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung wird ein Ereignis, das jeder Mensch tagtäglich erlebt, ohne sich darüber bewußt zu sein, analysiert. Es handelt sich um Kommunikation im allgemeinen, zwischenmenschliche Kommunikation und die Störfaktoren, die während einer Kommunikation auftreten können, im besonderen. Die von Paul Watzlawick 1969 aufgestellten fünf Kommunikationsregeln ermöglichen es, diesen Elementen der Kommunikation und den 'Schnittstellen' auf die Spur zu kommen. Er betrachtet die menschliche Kommunikation aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und setzt verschiedene Schwerpunkte. Er beleuchtet den Sachinhalt einer Nachricht unabhängig vom Beziehungsaspekt der Kommunikationspartner und forscht nach Störmaterial, das sich ergibt, wenn beide Aspekte gemeinsam betrachtet werden, er begibt sich in den Kreislauf der Kommunikationsabläufe und erkennt, was passiert, wenn der Kreislauf von einem Kommunikationspartner unterbrochen wird, indem dieser einen Anfangspunkt für die Kommunikation benennt. Was beim Anwenden seiner Regeln nicht aus den Augen verloren gehen sollte, ist die Tatsache, daß zwar jeder kleinste Faktor, jeder Blickwinkel separat analysiert werden kann, Kommunikation jedoch stets aus allen Faktoren gleichzeitig besteht.

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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Humboldt-Universität zu Berlin (Rehabilitationswissenschaften), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung wird ein Ereignis, das jeder Mensch tagtäglich erlebt, ohne sich darüber bewußt zu sein, analysiert. Es handelt sich um Kommunikation im allgemeinen, zwischenmenschliche Kommunikation und die Störfaktoren, die während einer Kommunikation auftreten können, im besonderen. Die von Paul Watzlawick 1969 aufgestellten fünf Kommunikationsregeln ermöglichen es, diesen Elementen der Kommunikation und den 'Schnittstellen' auf die Spur zu kommen. Er betrachtet die menschliche Kommunikation aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und setzt verschiedene Schwerpunkte. Er beleuchtet den Sachinhalt einer Nachricht unabhängig vom Beziehungsaspekt der Kommunikationspartner und forscht nach Störmaterial, das sich ergibt, wenn beide Aspekte gemeinsam betrachtet werden, er begibt sich in den Kreislauf der Kommunikationsabläufe und erkennt, was passiert, wenn der Kreislauf von einem Kommunikationspartner unterbrochen wird, indem dieser einen Anfangspunkt für die Kommunikation benennt. Was beim Anwenden seiner Regeln nicht aus den Augen verloren gehen sollte, ist die Tatsache, daß zwar jeder kleinste Faktor, jeder Blickwinkel separat analysiert werden kann, Kommunikation jedoch stets aus allen Faktoren gleichzeitig besteht.

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