Identische Begriffe für das Gleiche? Sind Männlichkeiten gemachte, moderne Erscheinungen oder sind sie eine Entwicklung der Zeit?

Zu: Robert W. Connels 'Der gemachte Mann'

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Parent Participation
Cover of the book Identische Begriffe für das Gleiche? Sind Männlichkeiten gemachte, moderne Erscheinungen oder sind sie eine Entwicklung der Zeit? by Janina Bolz, GRIN Verlag
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Author: Janina Bolz ISBN: 9783656116011
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 31, 2012
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Janina Bolz
ISBN: 9783656116011
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 31, 2012
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Männlichkeit bzw. Männlichkeiten ist/ sind kein kohärenter Zustand oder Gegenstand, an dem man eine generalisierende Wissenschaft entwickeln konnte, sondern vielmehr ein Aspekt einer umfassenden Struktur. Damit man die Position der Männlichkeiten darin entschlüsseln kann, muss man diese Struktur aufschlüsseln. Grundsätzlich aber betont Connell, dass es keine echte ursprüngliche Männlichkeit gibt und Männlichkeiten daher historisch und kulturell unterschiedlich ist. Männlichkeiten existierten nur innerhalb eines komplexen Geschlechterverhältnisses, so dass es auch Kulturen gibt, die kein westliches vergleichbares Männlichkeitskonzept haben. Wenn man von Männlichkeiten spricht, stellt man zugleich auf kulturelle und spezifische Weise auch die Begriffe Weiblichkeit und Geschlecht her.

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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Männlichkeit bzw. Männlichkeiten ist/ sind kein kohärenter Zustand oder Gegenstand, an dem man eine generalisierende Wissenschaft entwickeln konnte, sondern vielmehr ein Aspekt einer umfassenden Struktur. Damit man die Position der Männlichkeiten darin entschlüsseln kann, muss man diese Struktur aufschlüsseln. Grundsätzlich aber betont Connell, dass es keine echte ursprüngliche Männlichkeit gibt und Männlichkeiten daher historisch und kulturell unterschiedlich ist. Männlichkeiten existierten nur innerhalb eines komplexen Geschlechterverhältnisses, so dass es auch Kulturen gibt, die kein westliches vergleichbares Männlichkeitskonzept haben. Wenn man von Männlichkeiten spricht, stellt man zugleich auf kulturelle und spezifische Weise auch die Begriffe Weiblichkeit und Geschlecht her.

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