Generische Visualisierung kalkulierter Patientenfalldaten: Grundlage zur Analyse DRG-orientierter Behandlungsprozesse

Nonfiction, Computers, Programming
Cover of the book Generische Visualisierung kalkulierter Patientenfalldaten: Grundlage zur Analyse DRG-orientierter Behandlungsprozesse by Frederic Gerdsen, GRIN Verlag
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Author: Frederic Gerdsen ISBN: 9783638240635
Publisher: GRIN Verlag Publication: December 23, 2003
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Frederic Gerdsen
ISBN: 9783638240635
Publisher: GRIN Verlag
Publication: December 23, 2003
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1.0, Universität zu Lübeck (Institut für Medizinische Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Krankenhaus fallen während einer Behandlung durch eine möglichst vollständige, korrekte und zeitnahe medizinische Dokumentation sehr umfangreiche Daten an. Im Sinne der Basisdokumentation werden dabei die sogenannten Patientenstamm- (Geburtsdatum, Alter, Geschlecht etc.) und Bewegungsdaten (Haupt- und Nebendiagnosen, Prozeduren etc.) für jeden Patienten aufgezeichnet. Neben diesen Daten werden pro Patient die sogenannten Leistungsdaten (PräOP-Zeiten, PPR-Minuten, Anästhesie-Zeiten, DKGNTLeistungspunkte etc.) aufgezeichnet. Eine retrospektive Analyse dieser empirischen Daten ermöglicht dem klinischen Personal, dem Controlling und Management zu erkennen, was während einer Behandlung für Leistungen des Krankenhauses oder genauer der einzelnen Fachabteilungen erbracht wurden. Durch einen Vergleich krankenhauseigener DRG-Daten mit deutschlandweit kalkulierter Daten kann die Patientenstruktur und in einem gewissen Maße auch die Strukturqualität des eigenen Krankenhauses beurteilt werden. In dieser Diplomarbeit wird beschrieben, wie die im Krankenhausinformationssystem aufgezeichneten Daten dazu benutzt werden können, Behandlungsabläufe transparent zu machen. Es wird erörtert auf welche Art und Weise Daten präsentiert werden können und welcher Nutzen für den Anwender entsteht. Außerdem wird der Aufbau, die technische Realisierung und der Nutzen des entstandenen Systems VIKAP (Generische Visualisierung von kalkulierten Patientenfalldaten) dargestellt. Die Arbeit endet mit einer Diskussion der erhaltenen Ergebnisse und einem Ausblick auf zukünftige Schritte auf welche Art und Weise VIKAP weiterentwickelt werden könnte.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1.0, Universität zu Lübeck (Institut für Medizinische Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Krankenhaus fallen während einer Behandlung durch eine möglichst vollständige, korrekte und zeitnahe medizinische Dokumentation sehr umfangreiche Daten an. Im Sinne der Basisdokumentation werden dabei die sogenannten Patientenstamm- (Geburtsdatum, Alter, Geschlecht etc.) und Bewegungsdaten (Haupt- und Nebendiagnosen, Prozeduren etc.) für jeden Patienten aufgezeichnet. Neben diesen Daten werden pro Patient die sogenannten Leistungsdaten (PräOP-Zeiten, PPR-Minuten, Anästhesie-Zeiten, DKGNTLeistungspunkte etc.) aufgezeichnet. Eine retrospektive Analyse dieser empirischen Daten ermöglicht dem klinischen Personal, dem Controlling und Management zu erkennen, was während einer Behandlung für Leistungen des Krankenhauses oder genauer der einzelnen Fachabteilungen erbracht wurden. Durch einen Vergleich krankenhauseigener DRG-Daten mit deutschlandweit kalkulierter Daten kann die Patientenstruktur und in einem gewissen Maße auch die Strukturqualität des eigenen Krankenhauses beurteilt werden. In dieser Diplomarbeit wird beschrieben, wie die im Krankenhausinformationssystem aufgezeichneten Daten dazu benutzt werden können, Behandlungsabläufe transparent zu machen. Es wird erörtert auf welche Art und Weise Daten präsentiert werden können und welcher Nutzen für den Anwender entsteht. Außerdem wird der Aufbau, die technische Realisierung und der Nutzen des entstandenen Systems VIKAP (Generische Visualisierung von kalkulierten Patientenfalldaten) dargestellt. Die Arbeit endet mit einer Diskussion der erhaltenen Ergebnisse und einem Ausblick auf zukünftige Schritte auf welche Art und Weise VIKAP weiterentwickelt werden könnte.

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