Diskussionsleitung und Konfliktmoderation

Nonfiction, Health & Well Being, Psychology, Occupational & Industrial Psychology
Cover of the book Diskussionsleitung und Konfliktmoderation by Natascha Poradny, GRIN Verlag
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Author: Natascha Poradny ISBN: 9783638736411
Publisher: GRIN Verlag Publication: May 4, 2007
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Natascha Poradny
ISBN: 9783638736411
Publisher: GRIN Verlag
Publication: May 4, 2007
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,5, Fachhochschule Düsseldorf, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich in dieser Arbeit für das Thema Diskussionsleitung und Konfliktmoderation entschieden, weil ich es selbst in meinem beruflichen Alltag häufig erlebe, dass Diskussionen an einer bestimmten Stelle festfahren, ohne dass ein wirklicher Konsens gefunden wird. Ich führe dies meist auf die verschiedenen Kompetenzgebiete meiner Kollegen (in der forensischen Psychiatrie) zurück. Oftmals spielen dort auch persönliche Verletzbarkeiten eine Rolle, die eine erst sachliche Diskussion letztlich auf eine Beziehungsebene führen, was die Entscheidungsfindung im Team erschwert. Deshalb habe ich versucht herauszufinden, inwieweit es nützlich sein kann, wenn eine Führungsperson gezielt die Rolle der Diskussionsleitung übernimmt und welche Erfolge in der Lösungsfindung möglicherweise daraus resultieren. Die Konfliktmoderation habe ich als ein interessantes Gebiet des Konfliktmanagements empfunden, da diese ohne große Vorbereitung und Aufwendung von finanziellen Mitteln durchgeführt werden kann und sich speziell um kleine, nicht festgefahrene Konflikte bemüht. Ich schreibe in dieser Arbeit -ausgenommen von Zitaten- in der männlichen Form. Dies soll keine geschlechtliche Homogenität voraussetzen, sondern vielmehr die Lesbarkeit erleichtern. Ist etwa von Mitarbeitern, Moderatoren, Teilnehmern etc. die Rede, sind selbstverständlich die Mitarbeiterinnen, Moderatorinnen, Teilnehmerinnen etc. gleichermaßen angesprochen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,5, Fachhochschule Düsseldorf, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich in dieser Arbeit für das Thema Diskussionsleitung und Konfliktmoderation entschieden, weil ich es selbst in meinem beruflichen Alltag häufig erlebe, dass Diskussionen an einer bestimmten Stelle festfahren, ohne dass ein wirklicher Konsens gefunden wird. Ich führe dies meist auf die verschiedenen Kompetenzgebiete meiner Kollegen (in der forensischen Psychiatrie) zurück. Oftmals spielen dort auch persönliche Verletzbarkeiten eine Rolle, die eine erst sachliche Diskussion letztlich auf eine Beziehungsebene führen, was die Entscheidungsfindung im Team erschwert. Deshalb habe ich versucht herauszufinden, inwieweit es nützlich sein kann, wenn eine Führungsperson gezielt die Rolle der Diskussionsleitung übernimmt und welche Erfolge in der Lösungsfindung möglicherweise daraus resultieren. Die Konfliktmoderation habe ich als ein interessantes Gebiet des Konfliktmanagements empfunden, da diese ohne große Vorbereitung und Aufwendung von finanziellen Mitteln durchgeführt werden kann und sich speziell um kleine, nicht festgefahrene Konflikte bemüht. Ich schreibe in dieser Arbeit -ausgenommen von Zitaten- in der männlichen Form. Dies soll keine geschlechtliche Homogenität voraussetzen, sondern vielmehr die Lesbarkeit erleichtern. Ist etwa von Mitarbeitern, Moderatoren, Teilnehmern etc. die Rede, sind selbstverständlich die Mitarbeiterinnen, Moderatorinnen, Teilnehmerinnen etc. gleichermaßen angesprochen.

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