Lyonel Feininger als Zeichner - die Karikaturen und Comics - mit einigen Anregungen zum Kunstunterricht

die Karikaturen und Comics - mit einigen Anregungen zum Kunstunterricht

Nonfiction, Home & Garden, Crafts & Hobbies, Art Technique, Printmaking, Art & Architecture, General Art
Cover of the book Lyonel Feininger als Zeichner - die Karikaturen und Comics - mit einigen Anregungen zum Kunstunterricht by Tanja Ludwig, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Tanja Ludwig ISBN: 9783638513968
Publisher: GRIN Verlag Publication: June 27, 2006
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Tanja Ludwig
ISBN: 9783638513968
Publisher: GRIN Verlag
Publication: June 27, 2006
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 1,00, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: 'Von der Bildergeschichte bis zu den Mangas - Comics als Unterrichtsinhalt der Kunstpädagogik', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leonell Charles Feininger wird am 17.Juli 1871 als Sohn deutscher Einwanderer in New York geboren. Beide Eltern sind Musiker, der Vater Geiger, die Mutter Sängerin und so soll der Sohn eigentlich Violine studieren. Mit 16 Jahren verlässt er die USA um seine Ausbildung in Deutschland zu beginnen. Der junge Leonell Charles interessiert sich jedoch mehr für die bildende Kunst und so erhält er von seinen Eltern schließlich die Erlaubnis zum Besuch der Kunstgewerbeschule in Hamburg. Bereits ein Jahr später wird er an der Akademie in Berlin aufgenommen. Kurz darauf entstehen die ersten Zeichnungen für Satiremagazine, die recht schnell auch seinen Lebensunterhalt sichern sollen. 1901 heiratet Feininger Clara Fürst, nur ein Jahr später kommt die erste Tochter Lore zur Welt und noch ein Jahr später die zweite Tochter Marianne. 1903 darf Feininger seine Zeichnungen in der Berliner Secession ausstellen. Er zieht nach Paris. 1905 tritt Julia Berg in sein Leben, für die er kurze Zeit später seine Frau verlässt. Ein Jahr darauf kommt der gemeinsame Sohn Andreas zur Welt, der später als Fotograf Bekanntheit erlangen wird. Ihm folgen 1909 der zweite Sohn Laurence und 1910 der dritte Sohn Theodor Lux. Im Jahr 1907 - beinahe 20 Jahre nach Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit - malt Feininger sein erstes Bild. In den folgenden Jahren beschäftigt sich Feininger - vor allem in Parisintensiv mit den künstlerischen Strömungen und Tendenzen seiner Zeit. Die Nähe zu dem von Robert Delauny geprägten Orphismus, der mit seiner prismenartigen Aufspaltung der Bildmotive Feiningers spätere Werken formal nahe kommt, leugnet Feininger jedoch stark. In der Folgezeit arbeitet Feininger malerisch, erste Erfolge stellen sich ein. Er pflegt Freundschaften zu Künstlerpersönlichkeiten wie Alfred Kubin und lernt wichtige Zeitgenossen kennen, unter ihnen die Brücke-Künstler Karl Schmidt-Rothluff und Ernst Heckel. In den folgenden Jahren stellt Feininger immer häufiger Architekturen und Stadtansichten in seinen Werken dar, die Menschen verschwinden. Er beginnt mit der prismenartigen Zerlegung, die seine Werke unverkennbar machen wird. [...]

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 1,00, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kunstpädagogik), Veranstaltung: 'Von der Bildergeschichte bis zu den Mangas - Comics als Unterrichtsinhalt der Kunstpädagogik', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leonell Charles Feininger wird am 17.Juli 1871 als Sohn deutscher Einwanderer in New York geboren. Beide Eltern sind Musiker, der Vater Geiger, die Mutter Sängerin und so soll der Sohn eigentlich Violine studieren. Mit 16 Jahren verlässt er die USA um seine Ausbildung in Deutschland zu beginnen. Der junge Leonell Charles interessiert sich jedoch mehr für die bildende Kunst und so erhält er von seinen Eltern schließlich die Erlaubnis zum Besuch der Kunstgewerbeschule in Hamburg. Bereits ein Jahr später wird er an der Akademie in Berlin aufgenommen. Kurz darauf entstehen die ersten Zeichnungen für Satiremagazine, die recht schnell auch seinen Lebensunterhalt sichern sollen. 1901 heiratet Feininger Clara Fürst, nur ein Jahr später kommt die erste Tochter Lore zur Welt und noch ein Jahr später die zweite Tochter Marianne. 1903 darf Feininger seine Zeichnungen in der Berliner Secession ausstellen. Er zieht nach Paris. 1905 tritt Julia Berg in sein Leben, für die er kurze Zeit später seine Frau verlässt. Ein Jahr darauf kommt der gemeinsame Sohn Andreas zur Welt, der später als Fotograf Bekanntheit erlangen wird. Ihm folgen 1909 der zweite Sohn Laurence und 1910 der dritte Sohn Theodor Lux. Im Jahr 1907 - beinahe 20 Jahre nach Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit - malt Feininger sein erstes Bild. In den folgenden Jahren beschäftigt sich Feininger - vor allem in Parisintensiv mit den künstlerischen Strömungen und Tendenzen seiner Zeit. Die Nähe zu dem von Robert Delauny geprägten Orphismus, der mit seiner prismenartigen Aufspaltung der Bildmotive Feiningers spätere Werken formal nahe kommt, leugnet Feininger jedoch stark. In der Folgezeit arbeitet Feininger malerisch, erste Erfolge stellen sich ein. Er pflegt Freundschaften zu Künstlerpersönlichkeiten wie Alfred Kubin und lernt wichtige Zeitgenossen kennen, unter ihnen die Brücke-Künstler Karl Schmidt-Rothluff und Ernst Heckel. In den folgenden Jahren stellt Feininger immer häufiger Architekturen und Stadtansichten in seinen Werken dar, die Menschen verschwinden. Er beginnt mit der prismenartigen Zerlegung, die seine Werke unverkennbar machen wird. [...]

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Prüfung des Lageberichtes unter besonderer Berücksichtigung der Chancen- und Risikoberichterstattung by Tanja Ludwig
Cover of the book Umweltsteuern vs. Emissionsquoten by Tanja Ludwig
Cover of the book Die Rolle des Insolvenzverwalters zwischen Wirtschaft und Recht by Tanja Ludwig
Cover of the book Arbeitszeugnisse - Ein Qualitätsmerkmal? by Tanja Ludwig
Cover of the book Das Verwaltungsverfahrensrecht in den Niederlanden by Tanja Ludwig
Cover of the book Synthese substituierter Benzile by Tanja Ludwig
Cover of the book Seneca. Vom Leben und vom Sterben by Tanja Ludwig
Cover of the book Principles of Taxation of German Sole Proprietorships by Tanja Ludwig
Cover of the book Ausfüllen eines Meldescheins (Unterweisung Hotelfach) by Tanja Ludwig
Cover of the book Gut und Böse im 1. Stück von Kants 'Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft' by Tanja Ludwig
Cover of the book Staatsethik. Gibt es eine Brücke zw. politischer Realität und ethischen Werten? by Tanja Ludwig
Cover of the book Durkheims vier Selbstmordtypen im Vergleich mit der christlich fundamentalistischen Gruppierung den Amischen Alter Ordnung und der islamisch fundamentalistischen Gruppierung Hamas by Tanja Ludwig
Cover of the book Wie beeinflusst der Migrationshintergrund die Wahrscheinlichkeit eine Hochschule zu besuchen? by Tanja Ludwig
Cover of the book Identische Begriffe für das Gleiche? Sind Männlichkeiten gemachte, moderne Erscheinungen oder sind sie eine Entwicklung der Zeit? by Tanja Ludwig
Cover of the book Konkrete Ethik in der Wirtschaft by Tanja Ludwig
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy