Kabale und Liebe

Ein bürgerliches Trauerspiel

Romance
Cover of the book Kabale und Liebe by Friedrich Schiller, Books on Demand
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Friedrich Schiller ISBN: 9783746076713
Publisher: Books on Demand Publication: May 25, 2018
Imprint: Language: German
Author: Friedrich Schiller
ISBN: 9783746076713
Publisher: Books on Demand
Publication: May 25, 2018
Imprint:
Language: German

Die Liebe von Ferdinand und Luise steht unter einem schlechten Stern. Ferdinand stammt aus dem hohen Adel, Luise ist die Tochter des Musikers Miller. In einer Zeit, in der die Gesellschaft noch streng nach Ständen geordnet ist, stehen einer dauerhaften Verbindung zwischen Luise und Ferdinand hohe psychologische Hürden im Weg. Luise selbst zweifelt an der Verbindung, da sie die Standesgrenzen als göttliche Ordnung betrachtet. Auch beide Väter sind gegen die Liebesbeziehung. Luises Vater wünscht sich für seine Tochter eine Ehe innerhalb des eigenen Standes. Ferdinands Vater strebt danach, den Einfluss der Fürstenfamilie durch die eheliche Verbindung mit einer anderen mächtigen Familie aus dem Adel zu vergrößern. Ferdinand verweigert sich den Ehevorschlägen seines Vaters. Stattdessen versucht er, Luise zur gemeinsamen Flucht zu überreden. Die Liebe der beiden droht ein Opfer der Kabale (Intrigen) zu werden. Friedrich Schiller stellt »Kabale und Liebe« 1784 fertig. Mit dem Untertitel »bürgerliches Trauerspiel« vollzieht er eine bewusste Abkehr von den Heldenthemen, die in Theaterstücken bisher dominiert hatten. »Kabale und Liebe« darf als Angriff auf den feudalen Ständestaat und den Adel gelesen werden, dessen Repräsentanten in dem Stück keine gute Figur machen.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Die Liebe von Ferdinand und Luise steht unter einem schlechten Stern. Ferdinand stammt aus dem hohen Adel, Luise ist die Tochter des Musikers Miller. In einer Zeit, in der die Gesellschaft noch streng nach Ständen geordnet ist, stehen einer dauerhaften Verbindung zwischen Luise und Ferdinand hohe psychologische Hürden im Weg. Luise selbst zweifelt an der Verbindung, da sie die Standesgrenzen als göttliche Ordnung betrachtet. Auch beide Väter sind gegen die Liebesbeziehung. Luises Vater wünscht sich für seine Tochter eine Ehe innerhalb des eigenen Standes. Ferdinands Vater strebt danach, den Einfluss der Fürstenfamilie durch die eheliche Verbindung mit einer anderen mächtigen Familie aus dem Adel zu vergrößern. Ferdinand verweigert sich den Ehevorschlägen seines Vaters. Stattdessen versucht er, Luise zur gemeinsamen Flucht zu überreden. Die Liebe der beiden droht ein Opfer der Kabale (Intrigen) zu werden. Friedrich Schiller stellt »Kabale und Liebe« 1784 fertig. Mit dem Untertitel »bürgerliches Trauerspiel« vollzieht er eine bewusste Abkehr von den Heldenthemen, die in Theaterstücken bisher dominiert hatten. »Kabale und Liebe« darf als Angriff auf den feudalen Ständestaat und den Adel gelesen werden, dessen Repräsentanten in dem Stück keine gute Figur machen.

More books from Books on Demand

Cover of the book Bhagavad Gita by Friedrich Schiller
Cover of the book Die Hinreise by Friedrich Schiller
Cover of the book Haltung und Zucht der europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) by Friedrich Schiller
Cover of the book The Rape of the Lock by Friedrich Schiller
Cover of the book Berggeflüster by Friedrich Schiller
Cover of the book Intercultural and Interreligious Pastoral Caregiving by Friedrich Schiller
Cover of the book Im Land der Träume 4 by Friedrich Schiller
Cover of the book Prosablüten 2 by Friedrich Schiller
Cover of the book Wenn Soziopathen träumen by Friedrich Schiller
Cover of the book Hundeknigge by Friedrich Schiller
Cover of the book Die Kunst des Schlafens by Friedrich Schiller
Cover of the book Aus der Starnberger Politik von Dr. Thosch by Friedrich Schiller
Cover of the book Riester-Rente kompakt by Friedrich Schiller
Cover of the book Lösungsorientiertes Liegen by Friedrich Schiller
Cover of the book Mountainbiken am Comer See by Friedrich Schiller
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy