Es war doch gut gemeint

Wie Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Political Science, Politics, Reference
Cover of the book Es war doch gut gemeint by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach, riva Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach ISBN: 9783959718424
Publisher: riva Verlag Publication: September 11, 2017
Imprint: riva Verlag Language: German
Author: Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
ISBN: 9783959718424
Publisher: riva Verlag
Publication: September 11, 2017
Imprint: riva Verlag
Language: German

Über das Versagen der Politiker und das Unvermögen der Medien - und wie die Rechte davon profitiert Der öffentliche Diskurs wird zunehmend von Sprech- und Denkverboten bestimmt. Wer sich negativ über Flüchtlinge äußert, gerät schnell unter Rassismusverdacht, und sich über den politisch unkorrekten US-Präsidenten Trump lächerlich zu machen, scheint wichtiger zu sein als die Frage, warum er überhaupt gewählt wurde. Durch das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, wird eine Spannung in der Gesellschaft erzeugt, die sich in einer starken Polarisierung mit Tendenz zum Extremen zeigt. In ihrem Buch zeichnen der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen und wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist. Gleichzeitig decken sie anhand zahlreicher Beispiele auf, welche Auswirkungen Medienmanipulation, Framing und Filterbubbles auf unsere Meinungsbildung haben und was es dem entgegenzusetzen gilt. Ein Buch, das aufzeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, und klarmacht: Es muss sich etwas ändern!

Daniel Ullrich ist Forscher am Lehrstuhl für Medieninformatik der LMU München. Er promovierte zum Thema intuitive Nutzung und erforscht die Interaktion von Mensch und intelligenten Technologien und sozialen Medien, insbesondere deren gesellschaftliche Relevanz und Aspekte wie (überhöhtes) Vertrauen und Urteilsbildung. Gemeinsam mit Sarah Diefenbach verfasste er das Buch Digitale Depression. Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern. Sarah Diefenbach ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der LMU München. Sie forscht auf dem Gebiet Mensch-Technik-Interaktion. Im Fokus ihrer aktuellen Studien stehen u.a. die Nutzung von Kommunikationstechnologien und Effekten für das Wohlbefinden, sowie psychologische Mechanismen hinter Phänomenen in sozialen Medien, die niemand so gewollt hat (z.B. Selfie-Paradox).

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Über das Versagen der Politiker und das Unvermögen der Medien - und wie die Rechte davon profitiert Der öffentliche Diskurs wird zunehmend von Sprech- und Denkverboten bestimmt. Wer sich negativ über Flüchtlinge äußert, gerät schnell unter Rassismusverdacht, und sich über den politisch unkorrekten US-Präsidenten Trump lächerlich zu machen, scheint wichtiger zu sein als die Frage, warum er überhaupt gewählt wurde. Durch das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, wird eine Spannung in der Gesellschaft erzeugt, die sich in einer starken Polarisierung mit Tendenz zum Extremen zeigt. In ihrem Buch zeichnen der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen und wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist. Gleichzeitig decken sie anhand zahlreicher Beispiele auf, welche Auswirkungen Medienmanipulation, Framing und Filterbubbles auf unsere Meinungsbildung haben und was es dem entgegenzusetzen gilt. Ein Buch, das aufzeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, und klarmacht: Es muss sich etwas ändern!

Daniel Ullrich ist Forscher am Lehrstuhl für Medieninformatik der LMU München. Er promovierte zum Thema intuitive Nutzung und erforscht die Interaktion von Mensch und intelligenten Technologien und sozialen Medien, insbesondere deren gesellschaftliche Relevanz und Aspekte wie (überhöhtes) Vertrauen und Urteilsbildung. Gemeinsam mit Sarah Diefenbach verfasste er das Buch Digitale Depression. Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern. Sarah Diefenbach ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der LMU München. Sie forscht auf dem Gebiet Mensch-Technik-Interaktion. Im Fokus ihrer aktuellen Studien stehen u.a. die Nutzung von Kommunikationstechnologien und Effekten für das Wohlbefinden, sowie psychologische Mechanismen hinter Phänomenen in sozialen Medien, die niemand so gewollt hat (z.B. Selfie-Paradox).

More books from riva Verlag

Cover of the book Heringe schmecken hervorragend mit Nutella by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book BodyChange® Shake-Kochbuch by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Schlank und fit ohne Geräte by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Mix für fast nix. Günstig kochen mit dem Thermomix® by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Hör auf deinen Körper und werde gesund by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Wie neugeboren durch modernes Ayurveda by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book In 7 Wochen zum perfekten Body by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Die geheimen Zeichen der Natur lesen by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Münchens wahre Liebe by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Fifty Shades vom Huhn by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Amandas Backträume by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Die Heilkraft von Vitamin D by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Jeder Tag zählt by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Essen ohne Zucker by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
Cover of the book Fatburner-Rezepte zum Abnehmen by Daniel Ullrich, Sarah Diefenbach
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy